Werde ein Junger Naturwächter

Auf ins Abentuer Natur! …Mach auch du mit und werde ein Junger Naturwächter!

Dank eines Kooperationsprojektes mit den beiden LEADER-Regionen Schönburger Land und Zwickauer Land wird das Programm „Junge Naturwächter“ bald an 4 Standorten im Landkreis angeboten.

Interessierte aus Rödlitz, Kirchberg, Limbach-Oberfrohna, Neukirchen oder Zwickau und Umgebung – meldet euch unter der 03762 75935 14 oder junas@lpv-westsachsen.de.

Ansprechpartner: Jan Theumer

Aktueller Projektflyer:

Zuständig für die Durchführung der ELER-Förderung im Freistaat Sachsen ist das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL), Referat Förderstrategie, ELER-Verwaltungsbehörde.

Weitere Informationen zum Projekt findet ihr hier!

Bienenwettbewerb im Landkreis Zwickau 2019/20

Nachdem 2018 der erste Bienenwettbewerb im Landkreis Zwickau erfolgreich stattfand und auch der erste Austauschkalender für 2019 über Cuba Sí an die kubanische Seite geschickt werden konnte, wurde bereits ab Mai 2019 die Fortsetzung angegangen. Durch den längeren Ausfalls eines Umweltbildners und Corona zog sich der zweite Wettbewerb etwas hin, konnte allerdings ebenfalls erfolgreich abgeschlossen werden.

Teilnehmer waren diesmal je eine Gruppe der Kindertagesstätte Rödlitz, des Horts der Kleistschule-Lichtenstein sowie Schülerinnen der 10. Klasse des Gymnasiums „Prof. Dr. Max Schneider“ in Lichtenstein. Jeweils wurde durch Tobias Rietzsch und Maximilian Fraulob wieder ein Projekttag zum Thema Bienen im Raum Lichtenstein durchgeführt. Dabei lernten die Kinder und Schüler teilweise spielerisch allerhand Interessantes zu den Themen (Wild-)Bienen, deren Bezug zur restlichen Natur, Imkern/Honig sowie zum indirekten Nutzen für uns Menschen (Stichwort Bestäubung). Auch ging es um damit verbundene Probleme durch Bienen- und Insektensterben sowie entsprechende Schutzmaßnahmen. Insgesamt nahmen ca. 75 Kinder an den Bienentagen teil. danach konnten die Kinder und Schüler, eigene künstlerische Beiträge anfertigen und anschließend zur Bewertung einreichen.

Insgesamt kamen so wieder ca. 25 Beiträge zusammen. Diese reichten von Bleistiftzeichnungen, Gemälden, Geschichten und einer kleinen Bienenbeute (10. Klasse) über gebastelte Dosenbienen (Hort) bis hin zu allerlei gemalten Bienenbildern (Kita). Diese wurden vom Team der Kreisnaturschutzstation begutachtet, wobei neun Beiträge für die Preisverleihung ausgewählt wurden. Es wurden jeweils ein dritter, zweiter und erster Platz in den Altersgruppen Vor-, Grund- und Oberschule vergeben.

Diese Preisverleihung fand am 21.07.2020 von 9:30-10:30 Uhr in Kindertagesstätte Rödlitz statt. Die Kreisnaturschutzstation als Gastgeber konnte neben ca. 40 Kindern auch Frau Streblow und Herrn Naderer begrüßen. Als Preise konnten z.B. ein Imkerbuch, ein Bienenhörbuch, ein Forscherkasten sowie eine Plüschbiene vergeben werden. Nicht prämierte Kinder bekamen eine Becherlupe als Trostpreise.

Nach dieser sehr gelungenen zweiten Runde wird es nächstes Jahr beim kommenden Projektdurchgang darum gehen, auch die 11.-12. Klassen zu erreichen. Außerdem soll ein intensiverer Austausch mit den kubanischen Akteuren und Teilnehmern erfolgen, vor allem durch Erfahrungsberichte und Durchführungsprotokolle, wobei für das Jahr 2022 ein Kalender mit ausgewählten Beiträgen aus beiden Ländern gestaltet werden soll. Mittel- bis langfristig ist auch an einen persönlichen Austausch in Form einer Sprach- bzw. Projektreise zu denken.

Alle Beiträge können voraussichtlich ab Ende August im Rahmen einer kleinen Ausstellung in der Naturschutzstation Rödlitztal bestaunt werden. Wie für 2019 wird es außerdem auch einen Kalender für 2021 mit den Beiträgen, Gewinnern und Teilnehmern des aktuellen Wettbewerbs geben.

 

¡Que vivan las abejas! – Es leben die Bienen!

Unser neuer Naturerlebniskalender für den Landkreis Zwickau ist da

 

Die Termine sind bis auf Weiteres aufgrund der Corona-Pandamie ausgesetzt. Wir informieren euch auf unserer Veranstaltungseite, wenn Veranstaltungen wieder stattfinden können. Wenn ihr direkt informiert werden möchtet meldet euch bei unserem Newsletter an: 
Newsletter Anmeldung.

Im Kalender findet ihr Termine zu Exkursionen, Vorträgen, Filmvorführungen und weiteren Veranstaltungen rund um Naturschutzthemen im Landkreis Zwickau.

Baustellenbericht Gräfenmühle

Anfang März hat der Nordflügel der Gräfenmühle neue Holzfenster erhalten. Die wunderschönen denkmalgerechten Fenster aus Lärchenholz wurden von der Tischlerei Ralf Ahner aus Heukewalde gefertigt. In dem seit Jahrzehnten leerstehenden Gebäude wurde damit ein wichtiges Zwischenziel bei dem Erhalt des denkmalgeschützten ehemaligen Wohn- und Stallgebäudes erreicht – die Sicherung der Gebäudehülle. Neben der Erneuerung der Fenster, wurden im letzten Jahr bereits umfangreiche Zimmermanns- und Dachdeckerarbeiten sowie Lehmbauarbeiten abgeschlossen.

Die Innensanierung sowie die Sanierung der zweiten Gebäudehälfte mit Pferdestall und Scheune soll in den kommenden Jahren erfolgen. In dem Gebäudekomplex werden zukünftig die Vereinsräume, Büroräume, eine Holzwerkstatt, eine Umweltbildungsbiblothek sowie ein größerer Veranstaltungsraum mit Gallerie in der Scheune ihren Platz finden.

Fotos vom Nordflügel vor der Sanierung:

und während, bzw. nach der Sanierung:

Die Maßnahme wird anteilig aus Mitteln des Mauerfonds gefördert. Ausreichung der Mittel erfolgt über das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen.

Schmetterlingswiesenprojekt – Macht mit!

Schmetterlinge und andere Insekten sind selten geworden, manche Arten in Sachsen bereits stark bedroht oder gar ausgestorben. Wir Menschen haben uns daran gewöhnt, mit moderner Technik und Chemie der Landschaft und Natur in unserer Nähe zu Leibe zu rücken, auch in Städten und Dörfern. Motorsägen, Rasenmäher, Laubbläser und -sauger sowie Pestizide und Dünger kommen doch recht oft zum Einsatz. Geschäftig wird die Umwelt in vermeintliche Ordnung gebracht, zum existentiellen Nachteil vieler Arten, auch der Schmetterlinge.

Aber es kann an manchen Stellen auch anders gehen: Im Projekt „Puppenstuben gesucht – Blühende Wiesen für Sachsens Schmetterlinge“ geht es einerseits um die Vermittlung, wie Schmetterlinge und andere Insekten  leben und andererseits darum, wie man Wiesen so pflegen kann, dass sie ein Lebensraum für Tagfalter und andere Insekten werden können. So kann jeder etwas für den Erhalt unserer heimischen Artenvielfalt bei sich vor Ort beitragen. Solche Blühwiesen sind der Ausgangspunkt vieler Nahrungsketten: Von den Pflanzen über die Insekten zu den Vögeln und schließlich bis zum Menschen.

Schmetterlingswiese mit einem reichen Blütenangebot in Langenbernsdorf, Foto: Albani

Jeder kann sich an diesem Projekt beteiligen, in dem die Pflege für eine Wiese im siedlungsnahen Raum übernommen und die dabei gesammelten Erfahrungen optional  auf der Projekt-Homepage eingebracht werden. Die Wiese kann mit einem entsprechenden Projektschild kenntlich gemacht werden.

Parallel dazu ist „Sachsen blüht“ eine Initiative des Sächsischen Landtages (gemäß Beschluss des Sächsischen Landtages zum Doppelhaushalt2019/2020). Die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU) stellt im Rahmen des Projekts auf Antrag kostenlos gebietseigenes zertifiziertes Saatgut für geeignete Blühflächen (Lage im Siedlungsbereich oder Ortsrand) mit einer Größe zwischen 1000 und 2000 m² zur Verfügung.

Das standortgerechte Saatgut dient demnach der Entwicklung blütenreicher Wiesen durch Neuanlage, aber auch die Aufwertung von Flächen ist möglich. Diese Flächen sollen dann langfristig insektenfreundlich bewirtschaftet werden (Teilflächenmahd, Verzicht auf Dünge- und Pflanzenschutzmittel etc.). Denn nur dann können sie als Lebensraum für viele Insektenarten dienen und darüber hinaus die Biotopvernetzung vor Ort fördern.

Am Landkreis Zwickau konnten auf Bestrebung des LPV Westsachsen und der Kreisnaturschutzstation sowie ihrer Partner seit 2017 offiziell bereits ca. 20 Schmetterlingswiesen auf insgesamt ca. 10.000 m2 angelegt und insektenfreundlich bewirtschaftet werden. Auch zahlreiche Schul-, Kita- und Hortgruppen waren dabei in Aktion (s. auch Amtsblatt 12/2018). Außerdem findet einmal jährlich der „Tag der offenen Schmetterlingswiese“ statt. Dabei geht es darum, die ganz eigene Welt artenreicher Blühwiesen mit allen Sinnen zu erleben und zu erkunden.

Unterlagen für die Teilnahme am Projekt können Sie unter folgender Adresse abrufen: http://www.graefenmuehle.de/initiative-sachsen-blueht/

Gerne beraten wir euch auch zum Thema Schmetterlingswiesen, zur Finanzierung wie zur Anlage bei euch vor Ort.

Hintergrund:

Tiere und Pflanzen im und am heimischen Garten

Naturgarten mit hohem Blütenreichtum, Porse

Gärten stellen wohl den unmittelbarsten Direkt-Bezug zur Natur für uns Menschen her, liegen sie doch meist nur wenige Meter von der eigenen Haustür entfernt. Dabei sind Gärten oftmals das beste Beispiel für das Prinzip „Schutz durch Nutzung“.

Gärten können natürlich auf unterschiedlichste Weise angelegt, gepflegt und genutzt werden. Die Spanne reicht vom kleinen Schrebergarten, der hauptsächlich dem Gemüse- und Obstanbau dient, über mittelgroße Gärten zur Erholung an Eigenheimen bis hin zu großen Stadtgärten und –parks, beispielsweise in Form englischer Landschaftsgärten aus dem 18-19 Jahrhundert, die der breiten Öffentlichkeit für verschiedene Freizeitaktivitäten zu Verfügung stehen.

Dabei braucht natürlich jede Gartenform ihr eigenes Maß an Pflege und sorgt damit auch für ihre ganz eigene Tier- und Pflanzenwelt.

So sind bei entsprechendem Blütenreichtum in kleineren Gärten vor allem Wirbellose wie Wildbienen und Schmetterling unterwegs. Auch Spinnen weben ihr Netz gerne an  Lauben oder Gartenzäunen. Mittelgroße Gärten bieten bei entsprechenden Strukturen (Nistkästen, Reisig-, Kompost- oder Steinhaufen, Hecken) vor allem Singvögeln wie Hausrotschwanz, Sperling und Kohlmeise sowie Kleinsäuger wie Igel und Spitzmaus, aber auch Zauneidechsen einen Lebensraum.

In großen Gärten und Parks mit entsprechend altem Baumbestand mit großen Mulmhöhlen sind neben Fledermäusen und Eulen auch seltene Käfer wie der Eremit zu Hause.

Ein naturnaher Garten hat nichts mit Urwald zu tun, denn bei ausbleibender Pflege würden auch die entsprechenden Arten verschwinden, da sie sich mit der Zeit an unser Tun angepasst haben. Natürlich ist aber auf der anderen Seite vom „englischen Rasen“ oder gar dem „Garten“ aus Steinschotter nicht viel Leben zu erwarten. Es gilt wie bei allem die goldene Mitte zwischen gärtnerischer Ordnung und naturnaher Wildheit zu finden (s. auch Amtsblatt 12/2019).

 

 

Vielfalt anpacken!

Unter diesem Motto konnte der Landschaftspflegeverband Westsachsen e. V. zur heutigen Pflanzung einer 600 Meter langen, mehrreihigen Feldhecke aus einheimischen Strauch- und Baumarten in Kuhschnappel bei Hohenstein Ernstthal 35 Helferinnen und Helfer begrüßen. Bei bestem Vorfrühlingswetter waren alle hoch motiviert und das Ergebnis am Nachmittag war beeindruckend.

Die Vernetzung von Lebensräumen ist besonders wichtig, u. a. um Ausbreitung und Genaustausch von Individuen zu befördern und zugleich die Anpassung an den Klimawandel zu erleichtern.

Danke an die zahlreichen LebensraumverbesserInnen!
Euer Team der Naturschutzstation Gräfenmühle

Heckenpflege Feldweg Lauenhain

Kurzbeschreibung des Projektes:

Mit dieser Maßnahme wurde eine Feldhecke in Lauenhain durch abschnittsweises „Auf den Stock Setzen“ verjüngt. Damit wurde eine Überalterung der Bestände verhindert und so die Funktion der Gehölze für den Arten- und Biotopschutz gesichert. Feldhecken haben in unserer Agrarlandschaft vielfältige Bedeutungen. Neben ihren Funktionen als Lebensraum, Fortpflanzungsstätte und Nahrungslieferant haben sie eine wichtige Funktion für den Biotopverbund sowie als Leitstruktur für z.B. Fledermäuse und Tagfalter.

Gemeinde und Gemarkung:

Crimmitschau / Lauenhain

Umsetzungszeitraum:

2017 bis 2019

Maßnahmen:

    • abschnittsweises (30-Meter-Abschnitte) „auf Stock setzten“ der 1191m langen Feldhecke über 2 Pflegezeiträume (2017/18 und 2018/19)
    • Einzelne Bäume und Sträucher wie Eiche, Linde, Kirsche, Feldahorn, Hainbuche oder Walnuß blieben als Überhälter erhalten und wurden stehen gelassen. „Auf Stock gesetzte“ Bäume und Sträucher treiben bereits im ersten Jahr nach der Pflege wieder stark aus.
    • 2/3 der Feldhecke (ca. 800m) wurden im Rahmen des 1.Teilprojekte gepflegt

Warum Heckenpflege?

Hecken zählen zu den traditionellen Struktur- und Biotopelementen der bäuerlichen Kulturlandschaft. Ihre Bedeutung steht wegen ihrer vielfältigen Funktionen außer Frage. In der Vergangenheit wurden Hecken gelegentlich von den Landwirten sukzessive auf den Stock gesetzt (über dem Boden abgesägt) und somit langfristig erhalten. Die Brennholzgewinnung stand dabei im Vordergrund. Heute besteht dieser Bedarf nicht mehr. Die Heckenpflege
• ersetzt die ursprüngliche Heckennutzung und sichert so den Fortbestand der Hecken
• verhindert eine Überalterung und Artenverarmung der Hecken
• sichert die vielfältige Funktionsfähigkeit der Hecken
• trägt zur Erhaltung eines strukturreichen Landschaftsbildes bei.

Fotos vor der Umsetzung:

Fotos nach der Umsetzung:

 

Das Vorhaben „Gehölzsanierung Feldhecke, Stadt Crimmitschau, Gemarkung Lauenhain“ wurde umgesetzt über die Förderrichtlinie Natürliches Erbe – RL NE/2014, Fördergegenstand A.1 Biotopgestaltung nach standardisierten Einheitskosten.

Zuständig für die Durchführung der ELER-Förderung im Freistaat Sachsen ist das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL), Referat Förderstrategie, ELER-Verwaltungsbehörde

Kopfweidenpflege Gemeinde Schönberg abgeschlossen

Kurzbeschreibung des Projektes:

Ziel der Maßnahme war der Erhalt naturschutzfachlich wertvoller Kopfweiden in der Gemeinde Schönberg. Gepflegt wurden 35 Kopfweiden am Köthler Bach, an seinen Zuflüssen sowie weitere Bäume im Gemeindegebiet. Durch die Maßnahme konnte das Auseinanderbrechen der seit langem nicht mehr geschneitelten Kopfweiden verhindert werden. Wertvolle höhlenreiche Biotopbäume konnten so als Lebensraum für verschieden Pflanzen und Tiere erhalten werden.

Gemeinde und Gemarkung:

Schönberg / Köthel, Schönberg, Wünschendorf, Tettau

Umsetzungszeitraum:

2017 bis 2019

Maßnahmen:

    • Pflege von 35 alten Kofweiden

Fotos zur Umsetzung:

Das Vorhaben „ Kopfbaumschnitt Gemeinde Schönberg “ wurde umgesetzt über die Förderrichtlinie Natürliches Erbe – RL NE/2014, Fördergegenstand A.1 Biotopgestaltung nach standardisierten Einheitskosten.

Zuständig für die Durchführung der ELER-Förderung im Freistaat Sachsen ist das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL), Referat Förderstrategie, ELER-Verwaltungsbehörde

Gestern auf unserer Streuobstwiese in Frankenhausen:

Praxisseminar zum Obstbaumschnitt mit 35 Teilnehmern – Albrecht Herziger aus Neukirchen gab einen breiten Einblick zum fachgerechten Pflanzschnitt, Jungbaumerziehung und Pflanzung von Obstgehölzen. Mutige konnten auch selbst Hand anlegen.
Werdet aktiv: Nur wenn das Wissen um die Nutzung und Pflege dieser wertvollen Biotope auch an nächste Generationen weitergegeben wird, können unsere Streuobstwiesen auch in Zukunft erhalten und weiterentwickelt werden.

Wir, von der Naturschutzstation stehen euch für alle Fragen zur Neuanlage, Pflege sowie zu Fördermöglichkeiten von Streuobstwiesen jederzeit zur Verfügung.

Sprecht uns einfach an!

Ornithologischer Jahresbericht 2018

Ornithologischer Jahresbericht 2018 für den Landkreis Zwickau veröffentlicht.

Der im Auftrag der unteren Naturschutzbehörde von den Ornithologen Mario Liebschner und Matthias Oehler erstellte Jahresbericht beinhaltet wiederum eine Fülle vogelkundlicher Daten.

Auf 173 Seiten werden bemerkenswerte Beobachtungen der im Landkreis aktiven Ornithologen, aber auch von interessierten Naturschützern und Bürgern zusammengefasst dargestellt. Ein Foto-Teil rundet den Jahresbericht ab. Neben der kommentierten Artenliste für das Beobachtungsjahr 2018 können auch umfassende Informationen zur wissenschaftlichen Vogelberingung nachgelesen werden.

Für den Jahresbericht ist es wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger interessante ornithologische Beobachtungen der unteren Naturschutzbehörde mitteilen. Als kleines Dankeschön wird den Meldern auf Wunsch ein Jahresbericht per Post oder per E-Mail zugesandt.

Kontaktadresse:

Landratsamt Zwickau
Umweltamt
untere Naturschutzbehörde
Stauffenbergstraße 2
08066 Zwickau
E-Mail: landforstnatur@landkreis-zwickau.de
Telefon: 0375 4402-26320

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